Übersicht



Es gibt im Internet schon eine Menge Webseiten zum Thema Geldverdienen. Alle Seiten, dich ich bereits ausprobiert und als sicher und lohnenswert eingestuft habe, findest du in dieser praktischen Übersicht.

1. "Klicken und verdienen" = von zu Hause aus am PC arbeiten


Als Erstes findest du unter "Klicken und verdienen" Webseiten bei denen man gegen Bezahlung verschiedene Arbeiten am Computer ausführt. Dazu zählen etwa das Betrachten von Werbeanzeigen oder das Ausfüllen von Umfragen wie es etwa das alteingesessene ClixSense anbietet. Es ist eine Form von selbstständiger Arbeit mit all ihren Vorteilen, ich kann frei bestimmen wann und wie viel ich arbeite. Aber auch mit allen Nachteilen. So schwankt der Verdienst je nachdem wie vertraut ich mit der Webseite bin und deshalb die Aufträge schneller abarbeiten kann. Außerdem kann es auch eine Flaute geben wenn gerade nicht so viele Aufträge hereinkommen. Der Verdienst bewegt sich aber immer auf dem Niveau "zusätzliches Taschengeld". Hauptberuflich am PC klicken oder gar reich werden ist hier beim besten Willen nicht drin.
Diese Webseiten bieten meist auch sehr attraktive Referral-Programme wo du lebenslänglich an allen Umsätzen beteiligt wirst, die von dir geworbene Mitglieder erwirtschaften. Die Jagd nach Referrals ist eine Kunstform, wer Menschen dazu bringen kann, sich bei solchen Seiten anzumelden, der kann davon tatsächlich leben. Beherrsche ich diese Kunst? Wohl eher nicht, oder hast du nach dem Lesen hier Lust bekommen auf einen der obigen Links zu klicken?


2. "Nebenbei Geld verdienen" = zusätzliches Einkommen ohne zusätzlichen Aufwand


Bei den hier gelisteten Webseiten verdient man noch weniger als bei "klicken und verdienen". Warum diese Seiten trotzdem sehr interessant sein sollen? Weil das zusätzliche Einkommen keinen nennenswerten Zusatzaufwand erfordert. So ist beispielsweise WowApp eine App fürs Smartphone, die WhatsApp ähnelt, nur dass ich Geld durch eingeblendete Werbung erhalte während ich ganz normal mit meinen Freunden chatte. Ich verdiene also Geld mit meinem Smartphone während ich nicht dafür arbeiten muss (meinen vollständigen Erfahrungsbericht über WowApp gibt es hier). Ähnlich verhält es sich mit Getmore, was mir einfach nur Rabatte für viele meiner Online-Einkäufe einbringt und mir somit einiges an Geld spart. Auch wenn du gar nicht vorhast, deinen Lebensunterhalt mit Online-Arbeiten zu bestreiten, solltest du dir diese Webseiten genau ansehen, da du hier nebenbei zusätzliches Geld verdienen kannst.


3. Clevere Tricks


Diese Webseiten funktionieren etwas anders. Das Geldverdienen kommt hier an zweiter Stelle, ihr Nutzen ergibt sich aus der Möglichkeit, Besucher und somit mehr Aufmerksamkeit auf deine eigene Webseite zu lenken. Man muss dann allerdings schon wissen, was man mit dieser zusätzlichen Aufmerksamkeit anfangen kann. Deshalb sind sie eher was für fortgeschrittene Benutzer. Als Beispiel erwähne ich hier mal EasyHits4U: du surfst auf den Webseiten anderer Benutzer und erhältst dafür Credits mit denen du auch deine Webseite platzieren darfst sodass andere Leute sie besuchen. Ein Austausch von Traffic findet statt.


4. Geld investieren


Am einfachsten funktioniert das Geldverdienen im Internet wenn man schon einen Haufen davon hat. Also wie im richtigen Leben. Dann musst du aber noch einen Platz finden, wo du dein Geld investieren kannst damit es für dich arbeitet. In dieser Kategorie zeige ich dir, wo ich mein Geld anlege. Da wäre etwa die P2P-Kreditvergabe, wo Kredite zwischen Privatpersonen vermittelt werden. Oder die klassische Anlage in Aktien oder ETFs. Geldanlage ist ein irre komplexes Thema wo man auch viel falsch machen kann. Das könnte ich in meinem Blog gar nicht alles anschaulich beschreiben, deshalb verweise ich hier auf ein paar externe, exzellente Infoquellen:

Ein Blog über P2P-Kreditvergabe
Blog über das Anlegen in dividendenstarke Wertpapiere
Webseite über ETFs


5. Kreativprojekte

Wenn man die Texte oben so liest könnte man glatt meinen, Geld wäre alles was mich interessiert. Aber halt, so ist das überhaupt nicht. Als ich noch jung und voller Energie war, habe ich viel Zeit und Mühe in die Erstellung von Videospielen gesteckt. Das erste Spiel war auch recht schnell fertig, das Zweite hat mich jedoch knapp 8 Jahre gekostet.

Screenshot aus Hell Gates 2, Fund einer grünen Rupie
Ein Ausschnitt aus Hell Gates 2. Der Held hat beim Erkunden einen wertvollen Schatz gefunden.

Das ist eine unvorstellbare Menge an Arbeit, die da hineingeflossen ist. Meine beiden Spiele waren und werden immer kostenlos herunterladbar bleiben (hier geht es zum Download Archiv). Geld sollte wenn dann über die Videos und Werbeeinnahmen über den dazugehörigen YouTube-Kanal und später den Blog fließen. Hat sich nicht als gute Idee herausgestellt, ich habe mit meinen Spielen nicht einen Cent verdient. Bei der Recherche bin ich dann auf die ganzen anderen Methoden gestoßen, um im Internet Geld zu verdienen. Das war dann der Startpunkt an dem sich die Liste ganz oben in der Übersicht angefangen hat zu füllen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen